KinoMobil im Oktober
Samstag, 17. Oktober 2026
20.00 Uhr: Ich verstehe Ihren Unmut
D 2026; Regie: Kilian Armando Friedrich ; (Dauer: 93 Min.)
Die 59-jährige Heike arbeitet als Projektleiterin einer Gebäudereinigungsfirma. Sie kontrolliert Reinigungskräfte, springt bei Personalmangel selbst ein, organisiert Vertretungen und telefoniert pausenlos mit Kunden, die sich über mangelnde Hygiene beschweren. „Ich verstehe Ihren Unmut“, sagt sie dabei ständig. Heike steht unter Druck, sie soll die Kosten senken und gleichzeitig ihre Leute zusammenhalten. Eine Aufgabe, die zwangsläufig zu in moralische Verwüstung führt: Sie sabotiert Streikversuche, streckt Reinigungsmittel zum Weiterverkauf und arbeitet mit unlauteren Mitteln, um die Kündigung eines Mitarbeiters durchzusetzen. Friedrich zeigt, wie Menschen unter permanenten ökonomischen Druck beginnen, das System zu reproduzieren, das sie zerstört. Sabine Thalau spielt das mit einer Wucht, die gerade aus dem Unspektakulären entsteht.
Zwischen all dem Druck blitzen aber immer wieder kleine Gesten von Solidarität auf und es gibt mitreißende Szenen improvisierter Feiern. Es bleibt ein Kern, der sich nicht korrumpieren lässt.
Ein Film aus der Arbeitswelt mit einem zutiefst menschlichen Realismus.
Eintritt: 6 €
Die Kinderfilme am Nachmittag:
14.30 Uhr: Der Weltenwunderbaum
Ein Vergnügen für Klein und Groß nach der Romanvorlage von Enid Blyton. Empfohlen ab 6; Eintritt: 3 €;
17.00 Uhr: Alles voller Monster
Ausgelassener Slapstick Gruselspaß; empfohlen ab 8; Eintritt: 4 €
Samstag, 17. Oktober 2026
20.00 Uhr: Ich verstehe Ihren Unmut
D 2026; Regie: Kilian Armando Friedrich ; (Dauer: 93 Min.)
Die 59-jährige Heike arbeitet als Projektleiterin einer Gebäudereinigungsfirma. Sie kontrolliert Reinigungskräfte, springt bei Personalmangel selbst ein, organisiert Vertretungen und telefoniert pausenlos mit Kunden, die sich über mangelnde Hygiene beschweren. „Ich verstehe Ihren Unmut“, sagt sie dabei ständig. Heike steht unter Druck, sie soll die Kosten senken und gleichzeitig ihre Leute zusammenhalten. Eine Aufgabe, die zwangsläufig zu in moralische Verwüstung führt: Sie sabotiert Streikversuche, streckt Reinigungsmittel zum Weiterverkauf und arbeitet mit unlauteren Mitteln, um die Kündigung eines Mitarbeiters durchzusetzen. Friedrich zeigt, wie Menschen unter permanenten ökonomischen Druck beginnen, das System zu reproduzieren, das sie zerstört. Sabine Thalau spielt das mit einer Wucht, die gerade aus dem Unspektakulären entsteht.
Zwischen all dem Druck blitzen aber immer wieder kleine Gesten von Solidarität auf und es gibt mitreißende Szenen improvisierter Feiern. Es bleibt ein Kern, der sich nicht korrumpieren lässt.
Ein Film aus der Arbeitswelt mit einem zutiefst menschlichen Realismus.
Eintritt: 6 €
Die Kinderfilme am Nachmittag:
14.30 Uhr: Der Weltenwunderbaum
Ein Vergnügen für Klein und Groß nach der Romanvorlage von Enid Blyton. Empfohlen ab 6; Eintritt: 3 €;
17.00 Uhr: Alles voller Monster
Ausgelassener Slapstick Gruselspaß; empfohlen ab 8; Eintritt: 4 €
