Sonntag, 6. Dezember 2026, 18.00 Uhr
Konzert: Christian Marien Quartett
Tobias Delius – Tenorsaxophon, Klarinette
Jasper Stadhouders – E-Gitarre
Antonio Borghini – Kontrabass
Christian Marien – Schlagzeug
So haben wir es gern: zwei unserer Lieblingsmusiker, hier Tobias Delius an Tenorsax und Klarinette und Antonio Borghini am Bass kommen mit zwei club w71-Debütanten: Jasper Stadhouders an der E-Gitarre und Christian Marien am Schlagzeug. Zusammen bilden sie eine Band, nicht einfach nur ein weiteres Improvquarett. Sie arbeiten mit Themen (von Christian Marien), die zum Improvisieren einladen. Wie sie das machen, die komponierten Teile als Sprungbrett in gemeinsame Abfahrten zu nutzen und aus dem Nichts wieder zurückzukommen, ist äußerst kurzweilig und unterhaltsam!

Voller Risikofreude und Spielwitz öffnen die Musiker einen Raum, in dem alles wahr sein darf – auch der Irrtum und das Unperfekte. Sie bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Struktur und Freiheit, Abstraktion und Swing, Chaos und Ruhe. Christian Marien hat in seinem Quartett phantastische Musiker versammelt: Antonio Borghini spielte u.a. mit Tristan Honsinger in der Band „Hook,Line & Sinker”, mit Hamid Drake, Alexander von Schlippenbach und vielen anderen, auch in seiner Band „Banquet of Consequences” oder dem kollektiven Ensemble „Die Hochstapler”. Jasper Stadhouders ist einer der weitgereistesten Improvisatoren Europas, stand u.a. mit Ken Vandermark, Dave Rempis und Jaap Blonk auf der Bühne und ist auch mit seinen eigenen Projekten, z.B. „Cactus Truck” und der „Polyband” am Start. Und dann der mehrfach preisgekrönte Tobias Delius, Mitglied im ICP-Orchester, spielte in Sean Bergins MOB, mit Louis Moholo-Moholo, Han Bennink und vielen anderen und natürlich in seinen eigenen Bands, dem „Tobias Delius Quartett”, „Booklet”, „I Hear A Smell” und „Mullet”.
Ihr Können besteht auch darin, loszulassen und dem Moment zu vertrauen. Die Musik entsteht dann an einem Ort, den man nicht festhalten kann – beyond the fingertips.
Eintritt: 17,- / 12,- €
https://christianmarienquartett.de/
„Auskomponierte Passagen gleiten da geschmeidig über in freie Improvisation – und dann mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit wieder zurück in die feste Form.“ Tobias Lehmkuhl, FAZ, 8. Dezember 2025
„Klangalchemie pur!“ christophwagnermusic.blogspot.com, Scheibengericht Nr. 54, 10. Januar 2026
„Das organisch konzipierte Ganze erinnert formal an Don Cherrys Meisterwerke wie Symphony for Improvisers oder Complete Communion. Nur selten klang Jazz zuletzt so packend und kurzweilig.“ Hans-Jürgen Schaal, Jazzthetik, Januar/Februar 2026
Foto: Chris Heenan
Konzert: Christian Marien Quartett
Tobias Delius – Tenorsaxophon, Klarinette
Jasper Stadhouders – E-Gitarre
Antonio Borghini – Kontrabass
Christian Marien – Schlagzeug
So haben wir es gern: zwei unserer Lieblingsmusiker, hier Tobias Delius an Tenorsax und Klarinette und Antonio Borghini am Bass kommen mit zwei club w71-Debütanten: Jasper Stadhouders an der E-Gitarre und Christian Marien am Schlagzeug. Zusammen bilden sie eine Band, nicht einfach nur ein weiteres Improvquarett. Sie arbeiten mit Themen (von Christian Marien), die zum Improvisieren einladen. Wie sie das machen, die komponierten Teile als Sprungbrett in gemeinsame Abfahrten zu nutzen und aus dem Nichts wieder zurückzukommen, ist äußerst kurzweilig und unterhaltsam!

Voller Risikofreude und Spielwitz öffnen die Musiker einen Raum, in dem alles wahr sein darf – auch der Irrtum und das Unperfekte. Sie bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Struktur und Freiheit, Abstraktion und Swing, Chaos und Ruhe. Christian Marien hat in seinem Quartett phantastische Musiker versammelt: Antonio Borghini spielte u.a. mit Tristan Honsinger in der Band „Hook,Line & Sinker”, mit Hamid Drake, Alexander von Schlippenbach und vielen anderen, auch in seiner Band „Banquet of Consequences” oder dem kollektiven Ensemble „Die Hochstapler”. Jasper Stadhouders ist einer der weitgereistesten Improvisatoren Europas, stand u.a. mit Ken Vandermark, Dave Rempis und Jaap Blonk auf der Bühne und ist auch mit seinen eigenen Projekten, z.B. „Cactus Truck” und der „Polyband” am Start. Und dann der mehrfach preisgekrönte Tobias Delius, Mitglied im ICP-Orchester, spielte in Sean Bergins MOB, mit Louis Moholo-Moholo, Han Bennink und vielen anderen und natürlich in seinen eigenen Bands, dem „Tobias Delius Quartett”, „Booklet”, „I Hear A Smell” und „Mullet”.
Ihr Können besteht auch darin, loszulassen und dem Moment zu vertrauen. Die Musik entsteht dann an einem Ort, den man nicht festhalten kann – beyond the fingertips.
Eintritt: 17,- / 12,- €
https://christianmarienquartett.de/
„Auskomponierte Passagen gleiten da geschmeidig über in freie Improvisation – und dann mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit wieder zurück in die feste Form.“ Tobias Lehmkuhl, FAZ, 8. Dezember 2025
„Klangalchemie pur!“ christophwagnermusic.blogspot.com, Scheibengericht Nr. 54, 10. Januar 2026
„Das organisch konzipierte Ganze erinnert formal an Don Cherrys Meisterwerke wie Symphony for Improvisers oder Complete Communion. Nur selten klang Jazz zuletzt so packend und kurzweilig.“ Hans-Jürgen Schaal, Jazzthetik, Januar/Februar 2026
Foto: Chris Heenan
