KinoMobil im März
Samstag, den 21. 03. 2026
Kinderfilm (14.30 Uhr): Checker Tobi 3 (3€)
Jugendfilm (17.00 Uhr): Das Schlosss im Himmel (4€)
Abendfilm 20.00 Uhr): Zweitland (6€)
Italien/Deutschl./Österr. 2025
Regie: Michael Kofler
Das Familiendrama um zwei Brüder thematisiert die militanten Auseinandersetzungen in den 50er und 60er Jahren in Südtirol, das nach dem Ersten Weltkrieg Italien zugesprochen wurde und dessen deutschsprachige Bevölkerung sich gegenüber der italienischen benachteiligt fühlte. Einen Höhepunkt erreichte der Konflikt 1961 als Aktivisten 37 Hochspannungsmasten in die Luft sprengten. Von diesen Auseinandersetzungen, die den Alltag der Südtiroler schmerzlich prägt, will der musisch begabte Paul nichts wissen; er möchte auf die Kunsthochschule in München gehen. Sein älterer Bruder Anton, der den elterlichen Hof übernommen hat, schließt sich der Untergrundbewegung an. Als er mit einer Separatistengruppe einen Anschlag durchführt, der ein Todesopfer fordert, muss er fliehen. Damit zerplatzt Pauls Traum, er bleibt auf dem Hof, um seine Schwägerin Anna zu unterstützen. Während die Lage eskaliert und die italienische Polizei hart durchgreift, beginnt Ana sich zunehmend gegen die patriarchalen Strukturen ihres Umfelds zu wehren. Paul higegen muss sich entscheiden – zwischen familiärer Solidarität und persönlicher Selbstverwirklichung.
Samstag, den 21. 03. 2026
Kinderfilm (14.30 Uhr): Checker Tobi 3 (3€)
Jugendfilm (17.00 Uhr): Das Schlosss im Himmel (4€)
Abendfilm 20.00 Uhr): Zweitland (6€)
Italien/Deutschl./Österr. 2025
Regie: Michael Kofler
Das Familiendrama um zwei Brüder thematisiert die militanten Auseinandersetzungen in den 50er und 60er Jahren in Südtirol, das nach dem Ersten Weltkrieg Italien zugesprochen wurde und dessen deutschsprachige Bevölkerung sich gegenüber der italienischen benachteiligt fühlte. Einen Höhepunkt erreichte der Konflikt 1961 als Aktivisten 37 Hochspannungsmasten in die Luft sprengten. Von diesen Auseinandersetzungen, die den Alltag der Südtiroler schmerzlich prägt, will der musisch begabte Paul nichts wissen; er möchte auf die Kunsthochschule in München gehen. Sein älterer Bruder Anton, der den elterlichen Hof übernommen hat, schließt sich der Untergrundbewegung an. Als er mit einer Separatistengruppe einen Anschlag durchführt, der ein Todesopfer fordert, muss er fliehen. Damit zerplatzt Pauls Traum, er bleibt auf dem Hof, um seine Schwägerin Anna zu unterstützen. Während die Lage eskaliert und die italienische Polizei hart durchgreift, beginnt Ana sich zunehmend gegen die patriarchalen Strukturen ihres Umfelds zu wehren. Paul higegen muss sich entscheiden – zwischen familiärer Solidarität und persönlicher Selbstverwirklichung.
