Sonntag, 31. Mai 2026, 18.00 Uhr
Konzert: Camila Nebbia & Chris Corsano
Camila Nebbia - Tenorsaxophon
Chris Corsano - Schlagzeug
Zum ersten Mal im club w71: Camila Nebbia, ein steil aufsteigender Stern am FreeJazz-Himmel. Sie stammt aus Buenos Aires, lebt in Berlin, und hat sich voller Leidenschaft dem Tenorsaxophon verschrieben. Sie arbeitet als Komponistin, Improvisatorin, bildende Künstlerin und Kuratorin und spielte u.a. mit Marilyn Crispell, John Edwards, Hamid Drake, Angelica Sanchez, Tom Rainey. Zusammen mit dem New Yorker Schlagzeuger Chris Corsano bildet sie ein Duo, das von roher Energie und ungezügelter Experimentierfreude lebt. Ihre Musik erkundet die Schnittstellen von Textur, Melodie und Geräusch und erschafft so dynamische und ausdrucksstarke Klänge, die die Grenzen von Klang und Form erweitern.

Chris Corsano haben wir im club w71 schätzen gelernt, als er mit Joe McPhee, Rodrigo Armado und Kent Kessler aufgetreten war. Seit den späten 1990er Jahren ist er an den Schnittstellen von kollektiver Improvisation, Free Jazz, Avantgarde-Rock und experimenteller Musik aktiv und auf 180 Tonträgern zu hören. Er spielt mit u.a. Dave Rempis, Nate Wooley, aber auch mit Musikern aus dem Rockkontext wie Jim O´Rourke oder Björk.
Eintritt: 17 € (erm. 12 €)
https://www.camilanebbia.com/
https://cor-sano.com/
Foto Camila Nebbia: Cristina Marx
Foto Chris Corsano: Massimo Calabria Matarweh
Konzert: Camila Nebbia & Chris Corsano
Camila Nebbia - Tenorsaxophon
Chris Corsano - Schlagzeug
Zum ersten Mal im club w71: Camila Nebbia, ein steil aufsteigender Stern am FreeJazz-Himmel. Sie stammt aus Buenos Aires, lebt in Berlin, und hat sich voller Leidenschaft dem Tenorsaxophon verschrieben. Sie arbeitet als Komponistin, Improvisatorin, bildende Künstlerin und Kuratorin und spielte u.a. mit Marilyn Crispell, John Edwards, Hamid Drake, Angelica Sanchez, Tom Rainey. Zusammen mit dem New Yorker Schlagzeuger Chris Corsano bildet sie ein Duo, das von roher Energie und ungezügelter Experimentierfreude lebt. Ihre Musik erkundet die Schnittstellen von Textur, Melodie und Geräusch und erschafft so dynamische und ausdrucksstarke Klänge, die die Grenzen von Klang und Form erweitern.

Chris Corsano haben wir im club w71 schätzen gelernt, als er mit Joe McPhee, Rodrigo Armado und Kent Kessler aufgetreten war. Seit den späten 1990er Jahren ist er an den Schnittstellen von kollektiver Improvisation, Free Jazz, Avantgarde-Rock und experimenteller Musik aktiv und auf 180 Tonträgern zu hören. Er spielt mit u.a. Dave Rempis, Nate Wooley, aber auch mit Musikern aus dem Rockkontext wie Jim O´Rourke oder Björk.
Eintritt: 17 € (erm. 12 €)
https://www.camilanebbia.com/
https://cor-sano.com/
Foto Camila Nebbia: Cristina Marx
Foto Chris Corsano: Massimo Calabria Matarweh
